Lehrerchor der Stadt Halle e.V.

        
  

Der Lehrerchor ist als ein eingetragener gemeinnütziger Verein Mitglied im Chorverband "Giebichenstein" e.V. im Landeschorverband Sachsen-Anhalt e.V. Mitglied im Deutschen Chorverband.

Über den Namen ließe sich streiten, denn nur etwa die Hälfte der 52 Mitglieder sind im Bildungsbereich tätig. Hervorgegangen ist der Chor aus dem Volkschor, der seit 1907 am Volkspark ansässig war und Mitte der 70er Jahre aufgelöst wurde. Auf der Suche nach einem neuen Domizil stieß man auf offene Ohren im Haus des Lehrers. In den Folgejahren gehörte man zum Haus des Lehrers, daher stammt der Name " Lehrerchor " .

                  

Die enge Verbindung zum Kinderchor Halle und zum Jugendchor Halle entsteht nicht nur durch Personalunion der Chorleiter, sondern auch durch verwandtschaftliche Beziehungen. So singen bei uns viele Eltern der Chorkinder und ihre Lehrer.

           

Das Repertoire erarbeitet sich der Chor in wöchentlich einer Probe. Vor besonderen Höhepunkten, wie z.B. bei solchen schönen Chorreisen zu befreundetet Chören oder den jährlichen Weihnachtskonzerten, werden Wochenendproben außerhalb der Stadt durchgeführt.Natürlich spielt die Geselligkeit im Chor eine wichtige Rolle. Nicht nur in den erwähnten Chorlagern, sondern auch bei gemeinsamen Ausflügen, Feiern und Sommerfesten wird sie gepflegt. Seit einigen Jahren trifft sich der Chor regelmäßig dienstags abends 19.30 Uhr  in der Kirchengemeinde Beesen. Das viele Mitglieder nicht vom Blatt singen können, stört niemanden. Trotzdem hat der Chor ein Repertoire, das nicht nur aus Volksliedgut besteht.

Bis zum Jahr 2009 sang man regelmäßig beim Abschlusskonzert der Händel-Festspiele mit.  

 

Unsere Chorleiter, aber auch Chorleiter des - Kinderchores Halle (dem Original seit 1974)  - des - Jugendchores Halle -  und Initiatoren des Internationalen Kinderchorfestivals in Halle

               

Frau Sabine Bauer leitet zusammen mit Herrn Manfred Wipler seit nunmehr über 35 Jahren die Chöre. Beide wurden für ihre geleistete Arbeit 1988 mit dem Händelpreis und 2001 mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.